Unter den Teilnehmern werden Lizenzen von JetBRAINS verlost!
Über den Vortrag:
Chef is an open source systems integration framework built to bring the benefits of
configuration mangement to your entire infrastructure. You write source code to describe
how you want each part of your infrastructure to be built, then apply those descriptions to
your servers. The result is a fully automated infrastructure: when a new server comes on line,
the only thing you have to do is tell Chef what role it should play in your architecture.*
Ich habe gestern auf dem Treffen von Munich on Rails in einem kurzen Talk mein gem Excellent vorgestellt. Excellent macht statische Code Analyse auf Ruby Code ähnlich wie dies reek, roodi oder flog tun (Excellent basiert zum Teil auch auf Code dieser Projekte).
Ein wichtiger Bestandteil ist dabei Komplexitätsmaße zu ermitteln anhand derer man eine Aussage über die Verstehbarkeit und Wartbarkeit des Codes treffen kann. Wenn etwa Maße wie Zyklomatische Komplexität, ABC-Metrik aber bspw. auch Line Count in einem sehr hohen Bereich liegen, kann man davon ausgehen, dass die Komplexität sehr hoch und damit die Wartbarkeit relativ gering ist. Solche Maße stellen natürlich immer nur ungefähre Richtlinien dar und können keine Aussage über die tatsächliche Qualität des Codes treffen. So können bspw. Teile des Codes hohe Komplexitätswerte erzielen, nichtsdestotrotz aber leicht verständlich sein.
Excellent bietet daher zusätzlich zu solchen Komplexitäts-Checks auch Rails spezifische Checks an. Im Gegensatz zu den Komplexitätsmaßen können solche Checks klare Aussagen treffen, da sie feste Kriterien überprüfen, wie etwa ob bestimmte Best Practices oder auch Bad Practices eingehalten werden oder im Code auftauchen. Rails spezifische Checks sind bspw. solche die überprüfen ob ActiveRecord Models ihre Attribute validieren oder solche die die Verwendung von Instanzvariablen in Partials beanstanden.
Wir treffen uns dieses Mal bei der Experteer GmbH. Vielen Dank an Peter und das Experteer-Team für die Einladung! Bitte gebt uns auch wieder Bescheid ob Ihr teilnehmen möchtet um die Planung zu erleichtern. Bitte bis Mittwoch 7.10. per Mail an:
Unter den Teilnehmern werden Lizenzen von JetBRAINS verlost!
Über den Vortrag
Entwickler, die gerade die Macht der Metaprogrammierung entdeckt haben,
nutzen es intensiv sowohl in den Fällen, wo es Sinn macht, aber auch da,
wo es eine Menge unerwarteter Probleme verursacht.
Anhand einer Auswahl praktischer “Metaprogrammierung außer Rand und Band” Beispiele
möchte ich zeigen, wie weniger oder eine gezielte Metaprogrammierung zu einfacherem
und leichter zu wartendem Code führen.
Über den Referenten
Vladimir Dobriakov ist Senior Consultant bei innoQ Deutschland GmbH und
entwickelt seit 15 Jahren datenbankgestützte Enterprise-Anwendungen.
Seit 2002 entwickelt er interaktive Web-Anwendungen zunächst mit Microsoft ASP,
dann ASP .NET und schließlich mit Ruby on Rails.
In den letzten Jahren gilt sein Interesse dem Web als Plattform für verteilte Anwendungen
und Service Orientierte Architekturen (insbesondere im Java-Umfeld) sowie den
dynamischen Programmiersprachen wie Python und Ruby.
Wir laden alle Ruby- und Rails-Enthusiasten herzlich zu unserem nächsten User Group
Treffen ein:
Datum: 30.06.09
Uhrzeit: 18:30 (Türen auf) – 22:00
Veranstaltungsort: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Hörsaal 5H, Gebäude 25.22)
Vortrag: Behaviour Driven Development mit Cucumber (Tanja Otto und Hussein Morsy)
Über den Vortrag:
In diesem Vortrag wird gezeigt, wie Behaviour Driven Development
(kurz BDD) mit Cucumber umgesetzt wird. BDD ist eine
Agile-Software-Entwicklungstechnik, mit der die Kundenwünsche in Form
von Features bzw. Userstories beschrieben werden. Ausgehend von den Features
wird dann nach und nach von aussen nach innen der Code implementiert. In
Cucumber sind die Features, obwohl in Prosaform formuliert, ausführbar und geben
dem Entwickler und dem Kunden ein Feedback darüber, welche Features bereits
umgesetzt sind.
Über die Referentin und den Referenten:
Tanja Otto und Hussein Morsy sind unter anderem bekannt durch ihr Buch
“Ruby on Rails 2: Das Entwickler-Handbuch”.
PostgreSQL bietet, wie einige andere Datenbanken auch, die Möglichkeit Schemata zu definieren um Namensräume für Tabellen und andere Datenbankobjekte anzulegen. Rails’ Postgres Adapter kann mit Schemata umgehen und mit ein paar Tricks hat man eine Menge interessanter Anwendungsmöglichkeiten. (weiterlesen…)
Heute schloss die RailsWayCon in Berlin seine Pforten und drei Tage lang durften sich die Teilnehmer großartiger Vorträge und Workshops erfreuen. Natürlich waren auch einige User von Munich-On-Rails präsent (unter anderem ich ) – daher gibt es jetzt und hier ein kleines Fazit.