Heute schloss die RailsWayCon in Berlin seine Pforten und drei Tage lang durften sich die Teilnehmer großartiger Vorträge und Workshops erfreuen. Natürlich waren auch einige User von Munich-On-Rails präsent (unter anderem ich
) – daher gibt es jetzt und hier ein kleines Fazit.
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Am Montag ist es so weit, die RailsWayCon öffnet die Pforten für die glücklichen die sie besuchen werden. Der Zeitplan zeigt, dass dort überwiegend interessante Themen zu finden sind. Da ich persönlich solche Timetables gerne auf dem iPhone benutze, hab ich mir die Zeit genommen diesen nochmal abzutippen und für Euch zur Verfügung zu stellen.
Soweit es möglich ist, werde ich versuchen den Kalender auch während der Konferenz aktuell zu halten.
Als Neueinsteiger einer Programmiersprache sollte man sich bekannte Probleme suchen, die man schon in früheren Sprachen gelöst hat und diese umsetzen. Bei allen meinen früheren Schwenks zu den diversesten Sprachen war hier das große Wehklagen vorprogrammiert. Nicht so bei Ruby.
Die Freiheit in der Syntax half sehr zu einem schnellen Ergebnis zu kommen und das bewegte mich dazu zu recherchieren, wie denn andere Entwickler mit deren Background an die Sache rangehen. Resultat waren einige interessante Konstrukte deren Performance ganz unterschiedlich ist.
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