Munich on Rails trifft sich am 8. Oktober 2009

Roland Moriz, 5. Oktober 2009 14:45

Wir laden herzlich ein zu unserem nächsten Treffen!

Termin

Donnerstag, 8. Oktober 2009 19:00 Uhr

iCal: http://tinyurl.com/adj4hp

Vorträge

+ Marco Otte-Witte: Excellent (http://simplabs.github.com/excellent)

+ Peter Schrammel: Share-Nothing Private Assets Server

+ Sven C. Koehler: Localmemcache (http://localmemcache.rubyforge.org/ + http://github.com/sck/localmemcache)

+ … Du?

Ort & Anmeldung

Wir treffen uns dieses Mal bei der Experteer GmbH. Vielen Dank an Peter und das Experteer-Team für die Einladung!
Bitte gebt uns auch wieder Bescheid ob Ihr teilnehmen möchtet um die Planung zu erleichtern. Bitte bis Mittwoch 7.10. per Mail an:

anmeldung AT munich-on-rails.com

Adresse:

Experteer GmbH
Lenbachplatz 3
80333 München


Schema F

Peter Schrammel, 11. Juni 2009 09:00

PostgreSQL bietet, wie einige andere Datenbanken auch, die Möglichkeit Schemata zu definieren um Namensräume für Tabellen und andere Datenbankobjekte anzulegen. Rails’ Postgres Adapter kann mit Schemata umgehen und mit ein paar Tricks hat man eine Menge interessanter Anwendungsmöglichkeiten.
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Besuch der RailsWayCon

Bernhard Fuchs, 27. Mai 2009 21:04

Heute schloss die RailsWayCon in Berlin seine Pforten und drei Tage lang durften sich die Teilnehmer großartiger Vorträge und Workshops erfreuen. Natürlich waren auch einige User von Munich-On-Rails präsent (unter anderem ich ;) ) – daher gibt es jetzt und hier ein kleines Fazit.

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Success Story: globago.com

Marco Otte-Witte, 28. April 2009 11:08

Globago.comAm vergangenen Freitag ist Globago.com in die (Private) Beta gelauncht. Globago ist eine Plattform für Geschäftsreisende, die verschiedene Informationen über das jeweilige Reiseziel bereitstellt und Funktionen etwa zur Anzeige von Hotels etc. auf Google Maps sowie zur Erstellung eines persönlichen Reiseplans bietet.

Die Plattform wurde in nur 6 Wochen from scratch entwickelt. Ausgangslage waren lediglich ein mehr oder weniger grobes Konzept sowie ein darauf basierendes und damit zwangsläufig zu Anfang ebenso grobes Design. Eine Vielzahl von wichtigen Entscheidungen zu Design und Funktionalität wurde also erst relativ spontan während der Entwicklungsphase getroffen.

Dieser Artikel geht auf einige technische Aspekte des Projekts ein und zeigt auf wie viel man mit Rails in kurzer Zeit bei hoher Qualität und Flexibilität erreichen kann.

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(Video) Was ist Rack?

Christian Neukirchen, 5. April 2009 14:47

rack1

Letzten Donnerstag (02.04.2009) hielt ich bei der Münchner Ruby on Rails User Group einen Vortrag zum Thema “Was ist Rack?”.

Der Talk dauert gute 20 Minuten und beantwortet unter anderem:

  • Was ist Rack?
  • Wie sieht eine einfache Rack-Anwendung aus?
  • Welche Vorteile bietet Rack?
  • Wer verwendet Rack?
  • Wie profitieren Rails-User? Wie können Rails-User Rack verwenden?
  • Rack in anderen Sprachen
  • Q&A

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Refactoring von Rails-Anwendungen: Was tun wenn der Laufsteg durchbricht?

Maximilian Schöfmann, 12. März 2009 23:05

Bevor ich mit dem eigentlichen Artikel beginne, möchte ich den geneigten Leser bitten, kurz folgenden Befehl im Root-Verzeichnis seiner aktuellen Rails-Anwendung einzugeben:

wc -l app/models/* | sort

Fertig? Ok. Alle Nicht-Windows-User sollten eine hübsche Liste an Zahlen und Dateinamen zurück bekommen haben. Alle Leser, bei denen in den letzten 3 Einträgen der Liste die Datei user.rb auftaucht, oder ein Eintrag mindestens vierstellig ist, würde ich bitten diese Zeile in einen Kommentar zu pasten. Danke.

Warum Kate Moss keine Rails-Entwicklerin wurde

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Prim(a) Lösungen in Ruby

Bernhard Fuchs, 4. März 2009 00:01

Als Neueinsteiger einer Programmiersprache sollte man sich bekannte Probleme suchen, die man schon in früheren Sprachen gelöst hat und diese umsetzen. Bei allen meinen früheren Schwenks zu den diversesten Sprachen war hier das große Wehklagen vorprogrammiert. Nicht so bei Ruby.

Die Freiheit in der Syntax half sehr zu einem schnellen Ergebnis zu kommen und das bewegte mich dazu zu recherchieren, wie denn andere Entwickler mit deren Background an die Sache rangehen. Resultat waren einige interessante Konstrukte deren Performance ganz unterschiedlich ist.

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Domänenspezifische Sprachen und Ruby

Peter Schrammel, 2. März 2009 14:00

peter_dslDomänenspezifische Sprachen, domain specific languages (DSLs) sind in der IT- und Ruby-Welt sehr verbreitet und werden (teilweise unbewusst) täglich benutzt. Man denke an Make, Rake, acts_as_state_machine und rSpec. An einem kleinen Beispiel soll gezeigt werden wie man selbst einfach DSLs bauen kann.

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