Als Neueinsteiger einer Programmiersprache sollte man sich bekannte Probleme suchen, die man schon in früheren Sprachen gelöst hat und diese umsetzen. Bei allen meinen früheren Schwenks zu den diversesten Sprachen war hier das große Wehklagen vorprogrammiert. Nicht so bei Ruby.
Die Freiheit in der Syntax half sehr zu einem schnellen Ergebnis zu kommen und das bewegte mich dazu zu recherchieren, wie denn andere Entwickler mit deren Background an die Sache rangehen. Resultat waren einige interessante Konstrukte deren Performance ganz unterschiedlich ist.
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Domänenspezifische Sprachen, domain specific languages (DSLs) sind in der IT- und Ruby-Welt sehr verbreitet und werden (teilweise unbewusst) täglich benutzt. Man denke an Make, Rake, acts_as_state_machine und rSpec. An einem kleinen Beispiel soll gezeigt werden wie man selbst einfach DSLs bauen kann.
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In Teil 1 zeige ich die Installation von Geokit und ein paar einfache Abfragen über die Google Maps-API in der interaktiven irb Konsole. In den weiteren Teilen folgt die Einbindung in ein eigenständiges Rails Projekt.
Geokit macht das Erstellen von Location-Based-Applikationen sehr einfach. Es stellt mittels einer sehr klar strukturierten API nützliche Funktionen zum Ermitteln eines Standortes, Entfernungsberechnungen und Rückwärtsberechnungen zur Verfügung.
In einem aktuellen Projekt verwenden wir Geokit um auf einer Landkarte die Herkunft unserer Besucher darzustellen und um den Aufbau einer Community zu fördern. „Befindet sich in der näheren Umgebung jemand mit den gleichen Interessen?“
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